Neubau

Die Kunst des Geigenspiels braucht die Kunst des Geigenbaus. In meiner Meisterwerkstatt entstehen Einzelstücke, die ausschließlich von Hand gearbeitet sind.

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EIGENE MODELLE: NEUBAU FÜR INDIVIDUALISTEN

Abgelagerte Tonhölzer, sinnvolle Klangkonzepte, feine Geigenlacke nach überlieferten Rezepten und reiche Erfahrung im Umgang mit klassischen Instrumenten begründen das hohe Niveau meiner Instrumente. Jedes einzelne ist ein Unikat, erarbeitet nach eigenen und idealisierten Modellen, und wird den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht.

Jedes Instrument, das die Werkstatt verlässt, steht für die Philosophie „Geigenbau ist Klangbau“. Die Nähe zum Material ist ein weiterer Grund für die klangliche Qualität der Michalke- Geigen. Tragfähigkeit, leichte Ansprache und problemlose Spielbarkeit sind selbstverständlich.

Michalke-Geigen erhalten beste Referenzen.

 

 

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LEGENDEN ZUM LEBEN ERWECKT: ORIGINALE NACH ORIGINALEN

Einmal eine echte Stradivari oder Guarneri in Händen zu halten? Dieser Traum erfüllt sich wenigen Geigenspielern. Das legendäre Klangideal solcher Spitzeninstrumente aber ist erreichbar. Ich erarbeite in meiner Werkstatt Instrumente nach konkreten historischen Vorbildern. Jede einzelne Kopie ist ein Unikat, das an beste Traditionen anknüpft und den Nimbus der berühmten alten Geigenbauschulen gegenwärtig macht.

Nach folgenden Vorbildern habe ich Instrumente nachgebaut:

  • Violine nach der „Betts“ von Antonio Stradivari, 1704
  • Violine nach der „du Diable“ von Guarneri del Gesu, 1734
  • Violine nach Brüder Amati 1625
  • Viola nach Matteo Goffriller 1708
  • Viola nach der „Conte Vitale“ von Andrea Guarneri, 1676
  • Viola nach Hendrick Willems, ca. 1690
  • Violoncello nach dem „Sleeping Beauty“ von Domenico Montagnana, 1739
  • Violoncello nach dem „Mara“ von Antonio Stradivari, 1711
  • Violoncello nach Giambattista Guadagnini, 1776
  • Violoncello nach Lorenzo Storioni, 1797
  • Violoncello nach Matteo Goffriller „ex Shapiro-Goffriller 1727“

Die Originale nach Originalen aus meiner Werkstatt werden von professionellen Musikern gespielt.
Marc Froncoux, Cellist, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen zu meiner Kopie des Stradivari Violoncellos Mara von 1711: „Ich bin sehr glücklich mit dem Cello, alles ist wunderbar!“

>> Eine Hörprobe kann hier abgerufen werden. <<

 

Die Entstehung des Violoncellos nach Matteo Goffriller „ex Shapiro-Goffriller 1727“

 

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